Warum Zahnarztpraxen Schwierigkeiten mit der HIPAA-Konformität haben
HIPAA-Verstöße in Zahnarztpraxen sind keine Seltenheit — von Mitarbeitern, die ohne klinischen Bedarf auf Patientenakten zugreifen, über Einwilligungsformulare in nicht abgesperrten Aktenschränken bis hin zu Patientendaten, die über private E-Mail-Adressen weitergeleitet werden. Jeder Verstoß trägt erhebliche finanzielle und rufschädigende Risiken.
Unkontrollierter Datenzugriff
Ohne rollenbasierte Zugriffskontrolle kann jeder Mitarbeiter jede Patientenakte einsehen — was sowohl Compliance-Risiken als auch Probleme mit dem Patientenvertrauen schafft.
Papiereinwilligung ist verloren und rechtlich fragil
Physische Einwilligungsformulare werden beschädigt, falsch abgelegt und sind für die rechtliche oder klinische Überprüfung schwer abzurufen. Digitale Unterschriften werden zunehmend zum Nachweis der informierten Einwilligung benötigt.
Kein Prüfpfad für Zugriff und Änderungen
Wenn ein Patient fragt, wer seine Akte eingesehen hat, oder wenn eine Aufsichtsbehörde ein Zugriffsprotokoll anfordert, haben Praxen ohne systemseitigen Prüfpfad keine Antwort.