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Parodontalstatus

6-Punkt-Taschentiefen, Bluten auf Sondieren und Mobilität in einem visuellen Befundbogen erfasst.
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Warum Papier-Parodontalbefunde Patienten mit Parodontalerkrankungen im Stich lassen

Parodontale Erkrankungen sind die häufigste Ursache für Zahnverlust bei Erwachsenen. Effektives Management erfordert Längsschnittvergleiche — Taschentiefen beim Ausgangsbefund gegenüber 3 Monaten gegenüber 6 Monaten. Papierbefunde machen diesen Vergleich mühsam und fehleranfällig, und das Behandlungsansprechen ist faktisch unsichtbar.

Vergleich Ausgangsbefund und aktueller Befund ist manuell
Der Vergleich von Taschentiefen über mehrere Befunddaten hinweg erfordert physisches Abrufen und manuellen Nebeneinandervergleich — in beschäftigten Praxen oft vollständig übersprungen.
Unvollständige Aufzeichnungen schaffen klinische Lücken
Wenn das Sondieren unter Zeitdruck auf Papier erfasst wird, werden Stellen übersehen. Unvollständige Befunde lassen Klinikern kein vollständiges Bild des Krankheitsausmaßes.
Patienten können ihren eigenen Fortschritt nicht sehen
Ohne eine visuelle, teilbare Darstellung ihres Parodontalstatus haben Patienten Schwierigkeiten, ihre Erkrankung zu verstehen — was die Behandlungscompliance und Motivation zur Mundhygiene zuhause verringert.
Umfassende parodontale Beurteilungswerkzeuge
6-Punkt-Taschentuefe-Erfassung
Sondierungstiefen an allen 6 Stellen pro Zahn erfassen (mesio-bukkal, mid-bukkal, disto-bukkal, mesio-lingual, mid-lingual, disto-lingual) für das vollständige Erwachsenengebiss. Die Dateneingabe ist für schnelle stuhlseitige Erfassung optimiert.
Bluten auf Sondieren (BOP)
Bluten auf Sondieren je Stelle dokumentieren. Der BOP-Prozentsatz wird automatisch über die gesamte Befundaufnahme berechnet — ein wichtiger Indikator für aktive Erkrankung und Behandlungsansprechen.
Klinische Attachmentniveaus (CAL)
Rezession erfassen und das klinische Attachmentniveau an jeder Stelle berechnen. Der CAL-Trend über Befunddaten hinweg liefert objektive Belege für Krankheitsprogression oder Stabilisierung.
Furkationsklassifizierung
Furkationsbeteiligung (Klasse I, II, III) für alle mehrwurzeligen Zähne bewerten. Furkationsdaten bleiben über Befunddaten hinweg für die Längsschnittverfolgung erhalten.
Behandlungsansprechen-Vergleich
Der Nebeneinandervergleich aktueller und früherer Befunddaten zeigt objektives Behandlungsansprechen — Taschentuefenreduktion, BOP-Verbesserung, CAL-Gewinn. Diese Daten nutzen, um Ergebnisse gegenüber Patienten und Versicherungen nachzuweisen.
Wartungsrecall-Planung
Nach einer parodontalen Befundaufnahme den nächsten Wartungsrecall des Patienten direkt aus dem Befundbogen planen. Recallintervalle sind je Patientenrisikoprofil konfigurierbar.
Integration mit dem vollständigen Zahnstatus
Der Parodontalstatus liegt im interaktiven FDI-Zahnstatus — demselben Befundbogen, der für restaurative Planung, Implantatdokumentation und endodontische Notizen verwendet wird. Alle klinischen Daten zu jedem Zahn befinden sich an einem Ort, zugänglich aus jeder Sitzung.
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Parodontalerkrankungen die Dokumentation geben, die sie erfordert
Sehen Sie, wie WIO CLINICs digitaler Parodontalstatus Papier ersetzt, Längsschnittvergleiche ermöglicht und Patienten ein klares Bild ihrer Mundgesundheit gibt.
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