Ästhetische Verbrauchsmaterialien sind teuer und rückverfolgbar
Verbrauchsmaterialien in der ästhetischen Medizin — Injektables, Laser-Spitzen, PRP-Kits — sind hochpreisig und reguliert. Ohne Verfolgung pro Eingriff verlieren Kliniken Geld durch Schwund und können unerwünschte Ereignisse nicht auf bestimmte Produktchargen zurückverfolgen.
Keine Sichtbarkeit des Produktverbrauchs pro Patient
Ohne Verfolgung pro Eingriff kann die Klinik nicht feststellen, wie viel Filler oder wie viele Botox-Einheiten für einen bestimmten Patienten verwendet wurden — was Abrechnungsstreitigkeiten unmöglich zu lösen macht.
Lücken in der Chargenrückverfolgbarkeit
Wenn ein Patient eine unerwünschte Reaktion hat, kann die Klinik nicht identifizieren, welche Charge Filler oder Toxin verwendet wurde — dies führt zu Sicherheits- und regulatorischen Compliance-Fehlern.
Lagerbestandsschwund
Verbrauchsmaterialien, die bei Eingriffen verbraucht, aber nicht aufgezeichnet werden, erzeugen Phantombestände — Lagerbestände sind falsch und Nachbestellungspunkte werden nicht zum richtigen Zeitpunkt ausgelöst.