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Material- & Produktverfolgung

Fillervolumen, Botox-Einheiten, Laserpatronen und andere Verbrauchsmaterialien pro Eingriff verfolgen — mit automatischem Lagerbestandsabzug, Chargen-Tracking und Kostenzuordnung zu Patientenrechnungen.
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Ästhetische Verbrauchsmaterialien sind teuer und rückverfolgbar

Verbrauchsmaterialien in der ästhetischen Medizin — Injektables, Laser-Spitzen, PRP-Kits — sind hochpreisig und reguliert. Ohne Verfolgung pro Eingriff verlieren Kliniken Geld durch Schwund und können unerwünschte Ereignisse nicht auf bestimmte Produktchargen zurückverfolgen.

Keine Sichtbarkeit des Produktverbrauchs pro Patient
Ohne Verfolgung pro Eingriff kann die Klinik nicht feststellen, wie viel Filler oder wie viele Botox-Einheiten für einen bestimmten Patienten verwendet wurden — was Abrechnungsstreitigkeiten unmöglich zu lösen macht.
Lücken in der Chargenrückverfolgbarkeit
Wenn ein Patient eine unerwünschte Reaktion hat, kann die Klinik nicht identifizieren, welche Charge Filler oder Toxin verwendet wurde — dies führt zu Sicherheits- und regulatorischen Compliance-Fehlern.
Lagerbestandsschwund
Verbrauchsmaterialien, die bei Eingriffen verbraucht, aber nicht aufgezeichnet werden, erzeugen Phantombestände — Lagerbestände sind falsch und Nachbestellungspunkte werden nicht zum richtigen Zeitpunkt ausgelöst.
Vollständige Rückverfolgbarkeit von Verbrauchsmaterialien
Materialerfassung pro Eingriff
Während jeder ästhetischen Sitzung Materialien aus dem Kliniklager auswählen — Fillermarke und -volumen, Botox-Produkt und -Einheiten, Laser-Verbrauchsmaterialtyp werden am Verwendungspunkt erfasst.
Automatischer Lagerbestandsabzug
Bei Sitzungsabschluss werden erfasste Materialien automatisch vom Lagerbestand abgezogen — der Bestand ist immer aktuell, ohne separaten Schritt zur Bestandszählung.
Chargen- und Losnummer-Tracking
Jede Materialverwendung ist mit der spezifischen Charge und Losnummer verknüpft — im Fall einer unerwünschten Reaktion ist die Produktrückverfolgung sofort verfügbar.
Kostenzuordnung zu Rechnungen
Materialkosten werden automatisch in den Sitzungsrechnungsentwurf aufgenommen — keine manuellen Einzelposten, keine vergessenen Verbrauchsmaterialgebühren.
Ablaufdatum-Tracking
Materialien mit Ablaufdaten werden verfolgt — das System warnt bei bevorstehenden Ablaufdaten und verhindert die Verwendung abgelaufener ästhetischer Produkte.
Verbrauchsberichte pro Behandler und Eingriff
Sehen Sie, welche Behandler welche Produkte in welchen Mengen verwenden — für Einkaufsentscheidungen, klinische Audits und Kosten-pro-Behandlung-Analysen.
Integration mit Lieferanten-Nachbestellung
Mindestbestandswarnungen werden ausgelöst, wenn Verbrauchsmaterialien unter konfigurierte Schwellenwerte fallen — Einkaufsteams sehen, was nachbestellt werden muss, bevor der Klinik etwas ausgeht.
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Genau wissen, was verwendet wurde, wann und bei wem
Materialverfolgung, die den Kreis zwischen ästhetischen Eingriffen, Lagerbestand und Patientenabrechnung schließt.
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