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Ästhetische Behandlungsdokumentation

Strukturierte Dokumentation für jede Botox-Sitzung, Filler-Behandlung, Laseranwendung und chirurgisch-ästhetischen Eingriff — mit Codes, Materialien, Ergebnissen und Komplikationserfassung.
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Ästhetische Eingriffe benötigen strukturierte klinische Aufzeichnungen

Unstrukturierte Freitextnotizen für ästhetische Eingriffe lassen kritische Parameter aus, machen klinische Audits unmöglich und erfüllen keine Versicherungs- oder regulatorischen Dokumentationsanforderungen.

Keine Eingriffscode-Standardisierung
Ohne einen Eingriffskatalog mit Codes werden ästhetische Behandlungen inkonsistent dokumentiert — was Berichterstattung, Abrechnung und Qualitätsaudits unzuverlässig macht.
Komplikationen nicht formal erfasst
Geringfügige Komplikationen bei ästhetischen Eingriffen werden informell notiert, aber nie formal erfasst — was Lücken entstehen lässt, wenn ein Patient später ein Anliegen äußert.
Keine Ergebnisdokumentation
Ohne strukturierte Ergebniserfassung gibt es keine Grundlage für Qualitätsverbesserungen, Behandlerleistungsbeurteilungen oder evidenzbasierte Behandlungsauswahl.
Eingriffsprotokolle, die Qualität und Compliance unterstützen
Ästhetischer Eingriffskatalog
Vorkonfigurierter Katalog mit ästhetischen Eingriffskategorien — Injektables, Laser, chirurgisch, Hautbehandlungen — jeweils mit standardisierten Codes, Standardlaufzeiten und Preisverknüpfungen.
Materialverbrauch pro Eingriff
Bei jedem Eingriff verwendete Materialien werden auf Eingriffsniveau erfasst — Fillervolumen, Toxin-Einheiten und Verbrauchsmaterialien, verknüpft mit dem spezifisch dokumentierten Eingriff.
Befunde und Beobachtungen
Strukturierte Felder für Vorbefunde (Hautbeurteilung, Injektionsbereichsauswertung) und intrainterventionelle Beobachtungen — nicht dem Freitext überlassen.
Ergebnisdokumentation
Klassifizierung des Ergebnisses nach dem Eingriff — erwartetes Ergebnis erzielt, teilweises Ergebnis, Nachbesserung empfohlen — erstellt eine klinische Qualitätsaufzeichnung pro Behandler und Eingriffstyp.
Komplikationserfassung
Formales Komplikationsfeld mit Schweregradklassifizierung — Blutergüsse, Schwellungen, Gefäßverschluss, Überempfindlichkeit — auf Eingriffsebene erfasst, nicht in Notizen vergraben.
Foto-zu-Eingriff-Verknüpfung
Vorher-/Nachher-Fotos, die in derselben Sitzung aufgenommen werden, sind mit dem spezifisch dokumentierten Eingriff verknüpft — das vollständige Eingriffsprotokoll enthält visuelle Belege.
Erstellt automatisch Rechnungsposten
Dokumentierte Eingriffe füllen den Sitzungsrechnungsentwurf automatisch mit dem richtigen Eingriffscode und der richtigen Preisangabe aus — nach der klinischen Dokumentation ist keine manuelle Abrechnungseingabe erforderlich.
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Dokumentation, die sowohl den Patienten als auch die Praxis unterstützt
Strukturierte ästhetische Eingriffsaufzeichnungen für klinische Qualität, Abrechnungsgenauigkeit und regulatorische Sicherheit.
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