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Vitalzeichen-Erfassung

Blutdruck, Herzfrequenz, Temperatur, SpO2, Körpergröße, Gewicht und BMI bei jedem Besuch erfassen — mit Trendvisualisierung und automatischer Kennzeichnung abnormaler Werte.
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Vitalzeichen als diagnostisches Werkzeug

Manuell in Freitextnotizen erfasste Vitalzeichen können nicht verlaufsmäßig dargestellt, über Besuche verglichen oder automatisch bei abnormalen Bereichen gekennzeichnet werden — was sie zu einer verpassten diagnostischen Möglichkeit macht.

Keine Trendvisualisierung
In unstrukturierten Notizen erfasste Vitalzeichen können nicht im zeitlichen Verlauf dargestellt werden — es ist unmöglich, sich verschlechternde Trends zu erkennen, bevor es zu einer Krise kommt.
Manuelle BMI-Berechnung
Mitarbeitende berechnen den BMI bei jedem Besuch mit einer Formel — eine Berechnung, die automatisch erfolgen sollte, sobald Körpergröße und Gewicht eingegeben werden.
Übersehene abnormale Werte
Ohne bereichsbasierte Kennzeichnung wird ein außerhalb des Normbereichs liegender Blutdruckwert neben normalen Werten dokumentiert, ohne eine visuelle Warnung.
Strukturierte Vitalzeichen, die klinische Entscheidungen informieren
Standard-Vitalzeichenfelder
Blutdruck (systolisch/diastolisch), Herzfrequenz, Temperatur, Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung (SpO2), Körpergröße und Gewicht — alle strukturierten Felder pro Sitzung.
Automatische BMI-Berechnung
BMI wird automatisch aus Körpergröße und Gewichtseingaben berechnet und erfasst — keine manuelle Formel, kein menschlicher Fehler.
Kennzeichnung abnormaler Werte
Konfigurierbare Normalbereiche pro Vitalzeichen — außerhalb des Bereichs liegende Werte werden in der Sitzungsansicht visuell gekennzeichnet und warnen Kliniker zur Nachsorge.
Historische Trendvisualisierung
Dargestellte Vitalzeichen im zeitlichen Verlauf für jeden Patienten — Blutdrucktrends, Gewichtsverlauf und SpO2-Verlauf über alle vergangenen Sitzungen einsehbar.
Sitzungsbezogene Dokumentation
Vitalzeichen werden innerhalb des klinischen Sitzungs-Workflows erfasst — verknüpft mit dem spezifischen Besuch, Behandler und Datum für vollständige Kontextgenauigkeit.
Integration in den Sitzungs-Workflow
Vitalzeichen-Eingabe ist in den Sitzungsöffnungs-Workflow eingebaut — Assistenten erfassen Vitalzeichen, bevor der Arzt die Sitzung öffnet, und stellen sicher, dass Daten zu Beginn der Konsultation bereit sind.
Unterstützt präventive Versorgungsprogramme
Longitudinale Vitalzeichendaten unterstützen das chronische Krankheitsmanagement, kardiovaskuläre Risikoprogramme und Gesundheitsvorsorge-Screenings — mit exportierbaren Trenddaten für Facharztreferrals.
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Jedes Vitalzeichen in eine klinische Erkenntnis verwandeln
Strukturierte Vitalzeichen mit Trendverfolgung, die Routinemessungen in umsetzbare klinische Daten umwandelt.
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